"Eindrucksvoll auch die enorm klangvolle Einleitung der Sorschen "Mozart-Variationen, während er die Variationen selbst in gebremsten Tempo quasi in Nahaufnahme serviert. (...) das berühmte "Allegro solemne" aus Barrios "La Catedral" erklingt schlackenlos und flüssig, Kassungs ausgesprochen klarer Klang liefert dem Hörer hier viele Details. (...) Mit seiner sehr hörenswerten "Sonata No. 1" (...) beschließt Kassung dieses in mehrfacher Hinsicht sehr persönliche und in jedem Fall hörenswerte Album."
(Harald Wittig in Akustik Gitarre Ausgabe Mai/Juni 2010)
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"Suche nach dem authentischen Gitarrenklang (...) Five Centuries. Ein Querschnittsalbum guter alter Machart mit den großen Wegmarken, die einem klassischen Gitarristen gestellt sind zwischen Bach, Beethoven, spanischen und brasilianischen Kompositionen von Tárrega bis Villa-Lobos und Zeitgenössischem.
Wobei Letzteres aus Kassungs eigener Feder stammt und einen guten zusammenfassenden Schlußstrich unter die CD setzt: Seine Sonata No. 1 variiert mit Präludium, Choral und Invention klassische Formen, greift auch alte Stile virtuos zitierend auf - geweitet natürlich und auf die heutigen Spielmöglichkeiten auf der Gitarre optimiert.
Was beim Anhören der CD gleich auffällt: Der Klang ist sehr direkt aufgenommen - und entwaffnend "ehrlich", nichts klingt geschönt. Gerade bei Gitarre solo ist da so einiges möglich - mit ein paar Tricks im Studio müsste man gar nicht mehr hören, dass da ein Mensch am Instrument sitzt. (...) Auch das fällt auf der Solo-CD deutlich auf: Kassung feilt sehr an den Details - besonders in der Stimmführung legt er Wert auf Formung der einzelnen Stränge und Herauskehrung der Polyphonie. (...) ein sehr überzeugendes Resultat im Aufzeigen von Strukturen. (...) Auf 75 Minuten legt Kassung mit "Five Centuries" eine attraktive Visitenkarte vor - und noch dazu ohne irgendwelche Kompromisse verhandeln zu müssen.
(Claus Ambrosius, Rhein-Zeitung vom 12. September 2009)
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"...Kassung legt idiomatisch schlüssige Interpretationen mit besonderem Augenmerk auf poetische Potenziale vor. Er unterstreicht die maurische Koloristik in Francisco Tarregas "Capricho Arabé" ebenso sinnfällig, wie er dessen "Recuerdos de la Alhambra" in makellosem Legato-Spiel unter die Haut gehen lässt. Kaum weniger romantisch fallen William Waltons "Five Bagatelles" aus dem 20. Jahrhundert aus. Und schließlich trat Kassung auch als Komponist in Erscheinung mit seiner mit barocker Tradition spielender Sonate Nr. 1." (Fritz Herzog, Bonner Generalanzeiger vom 23. November 2009)
"Kassung erwies sich als Meister seines Zupfinstruments." (Dürener Nachrichten vom 18. Juni 2008)
"Kassung führte mal die Melodie, mal begleitete er auf seiner Gitarre. Er überzeugte mit feinen und kraftvollen Tönen und plastischen Solopassagen. Sein filigranes Spiel bildete einen schönen Kontrast zur intensiv gestrichenen Geige." (Caroline Bietzker im Kölner Stadtanzeiger vom 17. Juni 2008)
"Da wirbelten Finger wie selbstverständlich beim Gitarren-Solo „La Catedral“ von Augustin Barrios, oder es bildete sich eine melodische Einheit bei drei spanischen Tänzen „Danzas Espanola“, bei denen rhythmische Basslinien sich als führendes Element des Stückes zeigten. Am Ende gab es von den Künstlern die frenetisch geforderte Zugabe."
(Nassauische Presse vom 18. April 2008)
"Virtuos und mit erstaunlichen Klangraffinessen ging es zu Francisco Tarregas „Capricho Arabé” und „Recuerdos de Alhambra”, und die leidenschaftlichen Landschaftsbeschreibungen Isaac Albéniz’ – „Granada” und „Asturias” – lagen bei Kassung in hervorragenden Händen. Begeisterten Applaus spendeten die zahlreichen Zuhörer.” (Thomas Kirchhoff im Bonner Generalanzeiger vom 21. 1. 2008)
"Ein weiterer Höhepunkt des Konzertes war die einfühlsame Eigenkomposition "Chant triste", die Gitarrist Tobia Kassung als Solist vortrug." (Dürener Nachrichten vom 5. 10. 2006)
"...das diese Bearbeitungen Kassungs gelungen sind, zeigt sich darin, dass sie weder etwas vermissen noch abkömmlich erscheinen lassen." (nmz - Neue Musikzeitung Ausgabe März 2007)
"Tobias Kassung streichelt die Saiten und entlockt der Gitarre herrlich verträumte Klänge, begleitet von breiten, Legato spielenden Streichern" (Rhein-Zeitung vom 17. 1. 2006)
"Der 27-jährige Tobias Kassung, künstlerischer Leiter der Gruppe junger begabter Musiker, begeisterte die Zuhörer mit einem meisterlichen Solo klassisch-spanischer Gitarrenmusik." (General-Anzeiger vom 3. 1. 2005)
"Tobias Kassung war auch der Solist in dem nachfolgenden 'Tango en Skai' von Roland Dyens. (...) Für den jungen Gitarristen des Kölner Klassik Ensembles natürlich die Möglichkeit, seine brillante Technik perfekt auszuspielen" (Blick Aktuell Rheinbach 1/2005)
"Durch das kompetente Arrangement des Gitarristen Tobias Kassung schaffen die Musiker (...) die Klangtäuschung eines großen Orchesters" (Westfälische Nachrichten vom 12 .12. 2005)
(...) "die folgende Hommage an Vivaldi aud der Feder des südamerikanischen Tango-Komponisten und Bandoneonvirtuosen Astor Piazzolla geriet zu einem weiteren Höhepunkt des Konzertabends. Hatte Kassung doch "Invierno Porteno" überzeugend für Gitarre und Streichsextett umgearbeitet." (Gerneral-Anzeiger vom 13. 1. 2004)
"Tobias Kassung played Granados and a very punchy Asturias by Albéniz. His Tango en Skai by Dyens was strong and rhythmically tight. He included one of his own compositions in the programme." (Classical Guitar Magazine August 2004)
"Luigi Boccherinis "Fandango-Quintett" für Streicher und Gitarre überzeugte durch die ungewöhnliche Verbinding der Instrumente, wobei sich die Gitarre harmonisch in das klassische Quartett einfügte. (...)Besonders auffällig dabei die sensible Fingerfertigkeit von Tobias Kassung an dem sechsaitigen Instrument. (...)Wehmut und Sehnsucht hingegen beherrschten das Adagio aus dem "Concierto de Aranjuez" von Joaquin Rodrigo. (...)Lang anhaltender Beifall und die Forderung nach Zugaben belohnten die Musiker für einen künstlerisch hervorragenden Abend." (Sinziger Zeitung vom 15. 1. 2004)
"Gitarrist und musikalischer Leiter Tobias Kassung modelierte expressiv und klangvoll. ... Tosenden Applaus gab es am Ende für das Adagio aus dem berühmten "Concierto de Aranjuez" für Gitarre und Orchester des spanischen Komponisten Joaquin Rodrigo." (Rhein-Sieg-Anzeiger vom 16.1.2004)
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